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GIGAWEBLOG
lernen • spielen • qualifizieren

22. Juli 2010

Einfache Lernmethoden: spielend das Abitur bestehen

Das Abitur stellt eine große Veränderung im Leben eines jeden Jugendlichen dar und die dort erhaltenen Noten entscheiden oft über den Werdegang des Menschen. Doch wie bereit man sich bestmöglich auf die Prüfungen vor?

Nach 12 oder 13 Jahren Schulbankdrücken steht der große Tag endlich fest: der beziehungsweise die Prüfungstermine für die Abschlussklausuren des Abiturs. Keinem anderen schulischen Ereignis wird so sehnlichst entgegengefiebert und keinem anderen mit so viel Angst entgegengeblickt. Ein großer Abschnitt des Lebens endet, Freundeskreise gehen auseinander. Einige zieht es in ferne Länder. Andere wiederum wollen viel erreichen im Leben und fangen mit dem Studium an. Die, die noch gar nicht wissen, was sie nach bestandenem Abitur einmal machen sollen, absolvieren womöglich erst einmal ein Praktikum,oder, wenn sie männlichen Geschlechts sind, ihren Zivildienst, um sich danach zu orientieren.

Doch all dem steht noch etwas im Wege: die Abschlussprüfungen. Je nach Bundesland und Umfang des behandelten Materials fallen diese mal schwerer, mal leichter aus. So sind die Klausuren in Nordrhein-Westfalen recht einfach strukturiert, wird doch vom Bildungsministerium ein Katalog an Fragen an alle Schulen gesandt, die es zu beantworten gilt. Anders ist dies in Hessen, dort stellen die Lehrer die in der Klausur vorkommenden Fragen noch selbst. Und so ergeben sich auch Tausende Möglichkeiten an die Vorbereitung und ans Lernen für so eine Klausur zu gehen.

Allgemein sei gesagt, dass es immer förderlich ist, in der Schule aufzupassen, mitzuschreiben, sich den Stoff selbst zu erarbeiten und mit diverser Sekundärliteratur oder, wenn nötig mit Nachhilfe zu festigen. Doch welcher Schüler macht sich selbst so einen großen Stress? Da heißt es also schon taktieren, wenn es um die Wahl der Leistungskurse geht, da die einen Großteil der Endnote ausmachen. So sollte man bevorzugt die Fächer auswählen, in denen man hervorsticht und die einen selbst interessieren. So fällt das Lernen des vielen Stoffes schon einmal einfacher aus. Doch sollte man sich selbst auch immer wieder zum Wiederholen des Stoffes motivieren, vielleicht durch ein eigenes Lernritual oder eine kleine Belohnung, die man sich selbst nach einem harten Tag der Lernerei spendiert. Der Kreativität, um bestens gerüstet in eine Abschlussprüfung zu gehen, sind keine Grenzen gesetzt.

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