Zuerst einmal sollte man sich den Digicam Test daraufhin anschauen, welche Arten von Kameras unter die Lupe genommen worden sind. Inzwischen gibt es nämlich auch digitale Spiegelreflexkameras, die man preislich nicht mit den herkömmlichen Digitalkameras in einen Topf werfen kann. Die hier eingebaute Technik ist deutlich komplexer und aufwändiger, was den höheren Preis auf jeden Fall rechtfertigt.
Wenn man den Digicam Test als Entscheidungshilfe für einen geplanten Kauf nutzen möchte, dann kommen unterschiedliche Vorgehensweisen in Frage. Man könnte zum Beispiel so herangehen, dass man sich die Modelle genauer anschaut, die beispielsweise für den Einsteiger gut geeignet sind. Hier sollte beim Testergebnis einerseits die Schnappschusstauglichkeit mit eingebunden sein und andererseits sollte die Kamera diverse Halbautomatiken bei den vorzunehmenden Einstellungen aufweisen. Hat man sich später zu den Semiprofis vorgetastet, sollte man die Möglichkeit haben, diese Einstellungen auch manuell vornehmen zu können.
Eine zweite Möglichkeit, den Digicam Test als Vorbereitung auf einen Kauf auszuwerten, besteht in der Auswahl der gewünschten Auflösung. Sie ist in mehreren Stufen unterteilt. Auch die Verschlusszeiten und die Lichtempfindlichkeit können als Auswahlkriterium herangezogen werden. Fast jeder Digicam Test kommt zu dem Ergebnis, dass die Kombination aus optischem und elektronischem Sucher eine sinnvolle Kombination ist. Auch beim verfügbaren Zoom erweist sich die Kombination aus optischer und digitaler Technologie als sehr hilfreich.
Beim Digicam Test werden natürlich auch das Gewicht und das Handling der Kameras beurteilt. Viele Modelle weisen eine intuitive Menüführung auf. Das hat den Vorteil, dass man sich nicht erst durch dicke Handbücher wuseln muss, ehe man die ersten Schnappschüsse machen kann. Für den Profi ist es auch interessant, welche Brennweite das Objektiv hat und ob es gegen ein anderes Objektiv ausgetauscht werden kann.
Ein weiterer wichtiger Punkt beim Digicam Test ist das mitgelieferte oder optional erhältliche Zubehör. Hier spielen zusätzlich Blitzlichter und Stative sowie die Anschlussmöglichkeiten an den Computer und die verfügbare Software zur Bearbeitung der transferierten Fotos eine wichtige Rolle. Nicht zuletzt werden auch die Größe des internen Speichers und die Nachrüstbarkeit mit SD Cards unter die Lupe genommen.